«Ezekiels Traum» – eine Virtual-Reality-Reise nach Tansania

Gastbeitrag von Urs Langenegger

Virtual Reality (VR) bietet wie kaum eine andere Technologie die Chance, Menschen einander näher zu bringen und Empathie zu schaffen. Nicht zuletzt darum bezeichnete der bekannte VR-Filmemacher Chris Milk VR als die “ultimative Empathiemaschine”. Gerade aus diesem Grund werden diese immersiven Inhalte von NGOs vermehrt eingesetzt, auch im Fundraising-Bereich.

skp_ezekielDas in Zürich ansässige Virtual Reality Content Studio Bandara kreierte anfangs 2016 mit «Ezekiels Traum» eine 360°-Kurzgeschichte für eine Sonderausstellung zum 70-Jahre-Jubiläum der Stiftung Kinderdorf Pestalozzi. Dieser Virtual-Reality-Film lässt den Betrachter in die Welt von Ezekiel eintauchen, einem 11-jährigen Schüler aus Songambele in Tansania. Im Verlaufe des Films erlebt der Zuschauer nicht nur hautnah wie Ezekiel mit seinem Grossvater in einfachen Verhältnissen lebt, sondern auch die Verbesserungen an der Schule, unterstützt durch die Stiftung.

Wer den ganzen Film sehen möchte, kann dies im Besucherzentrum des Kinderdorfs Pestalozzi in Trogen AR machen. Die VR-Experience kommt bei den Besuchern sehr gut an und auch Bundesrat Didier Burkhalter tauchte bereits begeistert in die Welt von Ezekiel ein. Einen Einblick in die Geschichte gewährt dieser Trailer.

Weitere Infos zum Film und dessen Entstehung gibt es in diesem persönlich-Interview.

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